Leitbild der Schule

ergo indexDas Leitbild für unsere Ergotherapieschule spiegelt die wesentlichen Grundsätze und Ziele unserer Bildungsarbeit wider.

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Die ESB-Gemeinnützige Gesellschaft für berufliche Bildung mbH ist ein privater Schul- und Bildungsträger, der ausschließlich im Bereich der nichtärztlichen medizinischen Aus- und Weiterbildung tätig ist. Die Gesellschaft unterhält jeweils eine staatlich anerkannte Berufsfachschule für Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie sowie vier staatlich anerkannte Krankenpflegeschulen. Die Berufsfachschule für Ergotherapie besteht seit 1992. Als ein Tochterunternehmen der renommierten Rhön-Klinikum AG verfügt die ESB als Schulträger über ein hochmodernes Ausbildungs- und Weiterbildungsumfeld.


Im Mittelpunkt der ergotherapeutischen Handlung stehen Menschen jeden Alters mit ihren Wünschen, eigenen Zielen und Bedürfnissen, um wieder handlungsfähig im Alltag zu werden. Ziel der Ergotherapie ist es, sie hierbei zu stärken, sich sinnvoll in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit innerhalb ihres persönlichen Umfelds zu betätigen. Spezifische Aktivitäten, Anpassungen in ihrem persönlichen und sozialen Umfeld sowie Beratung sollen dem Menschen größtmögliche Handlungsfähigkeit im Alltag, gesellschaftliche Teilhabe und eine positive Änderung seiner Lebensqualität ermöglichen.


Aufgrund der vielfältigen und ständig wachsenden Anforderungen an die Ergotherapie sehen wir unsere Aufgabe darin, den Schülerinnen und Schülern einen hohen fachlichen Ausbildungsstandard zu bieten und sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Daher sind wir bestrebt, Lerninhalte und Schlüsselqualifikationen, welche die Auszubildenden auf das ergotherapeutische Handeln und auf ein lebenslanges Lernen vorbereiten, praxisnah und zukunftsorientiert zu vermitteln.


Unsere Haltung gegenüber den Schülerinnen und Schülern ist geprägt von gegenseitiger Wertschätzung und einer Atmosphäre der Offenheit, die zu selbständigem Erarbeiten ebenso wie zum selbstverantwortlichen Handeln ermutigt.


Wir fördern die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler, die Ergotherapie als eine eigenständige Disziplin zu verstehen, in welcher therapeutisches Handeln als Teil der Arbeit des therapeutischen Teams und damit stets auf Kooperation mit den anderen Disziplinen ausrichtetet ist. Durch die privilegierte Situation unserer Schule, an der zeitgleich Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten ausgebildet werden, haben wir bereits von Beginn an die Möglichkeit zum interdisziplinären Austausch. Durch diese besondere Schulkonstellation werden die therapeutischen Kompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht deutlich erhöht, insbesondere fördert diese die professionelle Kooperation aller Berufsgruppen.


Darüber hinaus verstehen wir es als unsere Aufgabe, den Auszubildenden alle Möglichkeiten der beruflichen Weiterbildung, einschließlich der akademischen, nahe zu bringen und ihnen diese Gelegenheiten auch tatsächlich zu eröffnen. Auf dieser Weise fördern wir zugleich die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler, die Notwendigkeit der beruflichen Weiterbildung in den aktuellen nationalen gesellschafts- und gesundheitspolitischen Kontext auf der einen und in den europäischen bildungs- und berufspolitischen Kontext auf der anderen Seite richtig einzuordnen. Hierdurch schaffen wir zudem die Grundlage, auch im Ausland ergotherapeutisch tätig zu werden.


Gegenseitige Unterrichtsbesuche, regelmäßige fach- und bereichsübergreifende Lehr-plankonferenzen, Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen regen zu neuen Ideen an und werden in die Ausbildungsarbeit integriert. Durch ständige Evaluationen unserer Unterrichtstätigkeit durch unsere Schülerinnen und Schüler hinterfragen und sichern wir die Qualität unseres Handelns. Hierbei ist uns die nachhaltige Schülerzufriedenheit wichtig, die auf dem Bewusstsein basiert, hier eine fundierte Ausbildung zu erhalten.


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